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Shuttle-Tour "Milseburg 1.100"

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Vom Fuß der „Milseburg“ aus „mogelt“ sich die Tour um so ziemliche alle Gipfel herum, die irgendwie im Weg stehen könnten. Aber dass ist nicht schlimm, denn so kann man die Berge nun deutlich entspannter betrachten, denn man muss ja nicht drüber. Die „Wasserkuppe“, „Hohe Hölle“, „Himmeldunkberg“ und natürlich der „Kreuzberg“ – all diese Berge werden umfahren. Der Streckenqualität tut dies keinen Abbruch, denn auf rund 37 Kilometern sind wir auf naturnahen Wegen und Pfaden unterwegs.

Wer doch nicht ganz auf das „Gipfelglück“ verzichten möchte, dem empfehlen wir bei Kilometer 10,5 einen Mini-Fußmarsch auf den „Pferdskopf“. Dieser Nebengipfel der Wasserkuppe zählt zu den schönsten und außergewöhnlichsten Gipfeln der Rhön und bietet ein phantastisches 360°-Panorama.

Vom Feuerberg aus, dem einzigen „regulären“ Gipfel der Tour, lohnt ein Blick zurück bis hin zur Wasserkuppe. Noch schöner ist ein Blick nach vorn, wenn man weiß, dass der „Feuerberg“ mit der Kissinger Hütte rund 830 m hoch liegt – das sind 330 Meter über dem Zielpunkt. Und das Beste daran – die nächsten 20 Kilometer führen über viele schöne, naturnahe, schmale Wege. Und das (fast) immer leicht bergab.

Meter & Kilometer

  • 0 km
    Länge
  • 0 m
    Höhenmeter
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    Naturnahe Wege
  • 0 km
    Schotter
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    Asphalt
*) Im Anhalt an die Wegeklassifizierung Outdooractive.

Gipfel

  • Feuerberg

    (832 m.ü.NN)

Einkehr

  • Rotes Moor (Stichweg)

    (Kilometer 19)

  • Oberweißenbrunn

    (Kilometer 27)

  • Kissinger Hütte

    (Kilometer 42)

  • Würzburger Haus

    (Kilometer 47)

  • Berghaus Rhön

    (Kilomteter 49)

Fahrtechnik:
Wir sind auf einem breiten Wegespektrum unterwegs. Asphaltierte Streckenabschnitte finden sich ebenso wie längere Passagen auf geschotterten Waldwegen. Vor allem zum Kreuzberg geht´s steil hinauf. Einige Passagen sind verblockt oder können ausgewaschen sein. Auch mit losem Basaltgeröll muss in Abschnitten gerechnet werden. (S0 - S1 (S2) der Singletrailskala).
Die Grundtechniken des Mountainbikens - wie der richtige Einsatz der beiden Bremsen oder auch die Gewichtsverlagerung auf dem Rad - sollten dennoch beherrscht werden. Dabei obliegt die Entscheidung, ob ein Streckenabschnitt gefahren wird oder nicht, in jedem Fall dem Teilnehmer selbst. Schieben ist keine Schande, die Tour ist kein Rennen. Bei nächster Gelegenheit werden wir auf alle, die etwas vorsichtiger fahren möchten, warten.

Kondition:
Ist bei einer E-Biketour eigentlich nicht das Thema. Die Tour ist so geplant, dass sie mit einem gut gewarteten Akku von 500 Wh und einer mittleren Unterstützungsstufe in einem Zug durchfahren werden kann. Nach 3/4 der Strecke besteht während der Einkehr die Möglichkeit, den Akku - falls erforderlich - zu laden. Dazu muss das Ladegerät mitgeführt werden. Von der durchgängigen Nutzung der höchsten Unterstützungsstufe wird abgeraten. Körperlich sollte man in der Lage sein, fünf bis sechs Stunden im Sattel zu verbringen.

Die Anreise erfolgt mit dem eigenen PKW zum Pendlerparkplatz direkt an der Abfahrt 95 (Bad Brückenau / Wildflecken) der Autobahn A7. Von dort aus geht es mit unserem Bike-Shuttle hinauf zur Wasserkuppe. Die Wasserkuppe ist der Startpunkt in die Tour. Den gps-Track für die gewählte Tour bekommst Du nach der Buchung der Tour von uns.

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