Vom Bieber gefällter Baum

Wo Bayern endet, fängt Preußen an - Mountainbiken im Grenzbereich

Mountainbiketour "Zu den Bibern im Sinntal"

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Vom Biber gefällter Baum
Vom Biber gefällter Baum

Die vielen verschiedenen Landschaftsformen der Rhön bieten einer Vielzahl seltener Tierarten Lebens- und Rückzugsraum. So ist die Rhön Heimat für Schwarzstorch, Wildkatze und Luchs. Auch der Wolf wurde bereits beobachtet. Die Rhön ist das bedeutendste Brutgebiet für den Roten Milan, der in den Sommermonaten überall in der Rhön gut zu beobachten ist.
Der wohl aber beeindruckendste Rückkehrer in die Rhön ist der Biber - das einzige Tier, das in der Lage ist, seinen Lebensraum selbst zu gestalten und dabei zum Wegbereiter für viele andere seltene Tierarten wird, die auf diese speziellen "Biberlebensräume“ angewiesen sind.
Egal ob Luchs oder Wildkatze – die Wahrscheinlichkeit einen Vertreter dieser Tierarten auf einer Wanderung oder einer Mountainbiketour zu Gesicht zu bekommen, tendiert schon sehr gegen Null. Anders beim Biber. Hier gibt es hervorragende Beobachtungsmöglichkeiten. Zwei Plätze zur Biberbeobachtung werden wir auf unserer Tour mit dem E-Mountainbike ansteuern. Außerdem dabei: ein Aussichtsturm, ein Kloster, ein Museum und wir kommen an die Grenze zwischen den Königreichen Bayern und Preußen.

  • Länge der Tour: 40 bis 45 km
  • Höhenmeter: 1.000 bis 1.200
  • Zeitdauer: ca. 5 bis 6 Stunden
  • Einkehr: ja
  • Startzeit: 10.00 Uhr
  • Mindestteilnehmerzahl: 4

Hinweis:
Die "Bibertour" wird nur samstags und sonntags angeboten.

Fahrtechnik:
Wir bewegen uns hauptsächlich auf festen Wald- und Wiesenwegen. Auf kurzen Teilstrecken, insbesondere in den Ortsdurchfahrten, fahren wir auf Asphalt. Neben einem sehr schönen ebenen Singletrail ist auch eine etwas steilere Abfahrt auf einem teilweise ausgewaschenen Wanderweg zu meistern. (Singletrailskala. S0 bis S1). Die Grundtechniken des Mountainbikens wie der richtige Einsatz der beiden Bremsen oder auch die Gewichtsverlagerung auf dem Rad sollten beherrscht werden. Dabei obliegt die Entscheidung, ob ein Streckenabschnitt gefahren wird oder nicht, in jedem Fall dem Teilnehmer selbst. Schieben ist keine Schande, die Tour ist kein Rennen. Bei nächster Gelegenheit werden wir auf alle, die etwas vorsichtiger fahren möchten, warten.

Kondition:
Ist bei einer E-Biketour eigentlich nicht das Thema. Die Tour ist so geplant, dass sie mit einem gut gewarteten Akku von 500 Wh und einer mittleren Unterstützungsstufe in einem Zug durchfahren werden kann. Nach 3/4 der Strecke besteht die Möglichkeit, den Akku - falls erforderlich - zu laden. Dazu muss das Ladegerät mitgeführt werden. Von der durchgängigen Nutzung der höchsten Unterstützungsstufe wird abgeraten. Körperlich sollte man in der Lage sein, vier bis fünf Stunden im Sattel zu verbringen.

  • ein technisch einwandfreies Mountainbike - Hardtail oder Fully
  • ein geeigneter Fahrradhelm (Pflicht!)
  • dem Wetter (auch dem zu erwartenden) angepasste Bekleidung (Trikot, Bike-Hose, Wind- und / oder Regenjacke)
  • Fahrradhandschuhe (empfohlen)
  • Fahrradbrille (empfohlen)
  • Tagesrucksack mit Trinkflasche, Riegel, persönliche Dinge
  • Ersatzschlauch
  • Falls vorhanden einen Ersatzakku
  • Ladegerät für den Fahrradakku

Biberdamm
Wieder auf dem Vormarsch - Biber in der Rhön
Biberlandschaft
Historischer Grenzstein zwischen Bayern und Hessen
Vorne Mensch - hinten Biber
Mountainbiketrail
Biberbaustelle

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